14.07.2009 Runderneuerung fast abgeschlossen

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

Altenbrucher Feuerwehr setzte gestern die restaurierten Altenbrucher Glocken wieder im Turm ein / Glockenweihe am 9. August

Ohne die Männer der Freiwilligen Feuerwehr lief gar nichts. Sie sorgten mit den Fachleuten dafür, dass die schweren Glocken wieder in den Turm kamen.

 

tas. - Vielleicht 100, vielleicht so­gar 200 Jahre und länger? Über die weitere Lebensdauer der Altenbrucher Kirchenglocken machte sich gestern keiner Gedanken. Warum auch? Zwei der drei Glocken sind nach einer Grundin­standsetzung gestern wieder an ihrem angestammten Platz im Glockenturm installiert worden.
Schwerstarbeit war das für die beiden Mitarbeiter der Spezialfirma Iversen-Dimier aus Hamburg und die Männer der Freiwilligen Feuerwehr Altenbruch, ohne deren tatkräftige Unterstützung nichts gelaufen wäre beziehungs­weise das ganze Projekt wesentlich teurer geworden wäre. Auch die Firma Empting half mit der Bereitstellung eines Autokrans. Immerhin wiegt die große Glocke 2,5 Tonnen, die kleine 800 Kilogramm.

Spannender Moment: die 2,5 Tonnen schwere große Glocke wird über einen Seilzug in die
Spitze des hölzernen Turms gezogen.                                           Fotos: Sassen/privat


Glocken am Ortseingang empfangen und geschmückt


Einige Schaulustige hatten sich gestern Morgen bereits eingefun­den, als die beiden restaurierten Glocken am Ortseingang empfangen und mit Blumenkränzen geschmückt wurden. Anschließend brachte sie der Lkw zum Glockcn-turm neben der Kirche, wo sie in einer mehrere Stunden dauernden Prozedur wieder an Ort und Stelle gebraucht und fachmännisch eingebaut wurden. Nicht nur die Glocken hatten durch den jahrzehntelangen Betrieb Schaden genommen, auch die höl/ernen Joche, an denen die schweren Klangkörper oben im Turm hin und herschwingen, waren nicht mehr in bestem Zustand und wurden im Rahmen der Restaurierung von der Zimmereifirma Wilksen ersetzt.
Und nicht nur das: auch das Steuerwerk, mit dem die Glocken in Betrieb gesetzt werden, sowie die beiden Klöppel wurden erneuert beziehungsweise ersetzt.
Regen Anteil nahmen zahlreiche Altenbrucher und auch einige Gäs­te am Wiedereinbau der Glocken. Spektakulär war nicht nur das Verladen vom Lkw ins Turminnere mithilfe des Autokrans. Eine ausgetüftelte Taljenkonstruktion setzten die Feuerwehrmänner um Wehrführer Albrecht Buddecke ein, um die schweren Glocken etwa zehn Meter hoch in die hölzerne Turmspitze zu hieven. Wie es gehen mussle, wussten sie bereits vom Demontieren von vor einigen Monaten.
So auffällig und außergewöhnlich für unsere Gegend die beiden Kirchtürme von St. Nicoiai auch sind, die Kirchenglocken waren in Altenbruch schon immer in einem separaten hölzernen Turm unter­gebracht. Insgesamt gehören zur Kirche vier Glocken, neben den beiden restaurierten noch die mitt­lere Glocke, die 1963 als Ersatz für das 1652 gefertigte Original eingebaut wurde (das im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen worden war). Außerdem die Stundenglocke. Sie hängt in einem kleinen Gehäuse am Südturm der Kirche und zeigt die halben und vollen Stunden an. Wie fast alles an der Altenbrucher Kirche ist auch sie alt und ehrwürdig. Schon seit 1697 sagt sie den Altenbruchern, welche Stunde es geschlagen hat. Diese kleine Glocke stammt aus der Glockengießerei von Johann Lehmeyer aus Glücksladt. Neun Jahre älter ist die jetzt restaurierte kleine Glocke. Sie wurde 1688 in der Werkstatt von Heinrich Bringemann und Gottfried Richter in Bremen gegossen.

Mithilfe eines Autokrans der Firma Empting wird die geschmückte Glocke von 1736 wieder in den Turm bugsiert.



Glocken drohten zu zerspringen


Nachdem die Sanierung der Orgel abgeschlossen war richtete der Kirchenvorstand sein Augenmerk auf den Zustand der Barockglo­cken. Fachleute stellten gravieren­de Abnutzungen der Hauben fest. An der Aufschlagstelle der Klöppel betrug der Materialabtrag bis zu 18 Prozent. Um dem Zerspringen vorzubeugen, wurde die Restaurierung in Auftrag gegeben. Mithilfe zahlreicher privater Spender sowie der Stadtsparkasse, der Kioster-kammer und der WIA konnten die Kosten von rund 50000 Euro aufgebracht werden. Feierlich eingeweiht werden die Glocken am 9. August in einem Gottesdienst ab 11 Uhr, bei gutem Wetter draußen am Turm. Pastor Dr. Lutz Meyer und der Kirchen vorstand laden alle Altenbrucher herzlich ein.


 


Vom Bürgerparkfest profitiert Jugendarbeit
50 Jahre Feuerwehr-Gerätehaus in Altenbruch gefeiert/Alle Vereine beteiligten sich

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

eew. - Die Altenbrucher Vereine erwiesen sich beim Bürgerparkfest am Sonnabend im Bereich der Villa Gehben erneut als eingeschworene Gemeinschaft. Obwohl es ganz neu aussieht, wurde das Feuerwehrgerätehaus an der Friedhofstraße jetzt 50 Jahre alt. Damit gab es allen Grund für ein Fest. Alle Vereine beteiligten sich und feierten zugunsten der Jugendarbeit in Altenbruch.
Bei der Eröffnung des Bürgerparkfestes freute sich Ortsbürgermeister Heiner Ahlemeyer über die große Beteiligung der Vereine. Den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr sagte er Dank für ihre stete Einsatzbereitschaft und ihr ehrenamtliches Engagement in Altenbruch. In den zurückliegenden 50 Jahren haben sie unter anderem aus der ehemaligen Wagenremise der Villa Gehben in Eigenleistung mit Umbauten und Erweiterungen ein schmuckes Gerätehaus geschaffen.
Ortsbiirgermeister Ahlemeyer beglückwünschte die Mitglieder der Wehr und bedankte sich bei ihnen mit der Überreichung einer Atemschutz-Überwachungstafel an Altenbruchs Ortsbrandmeister Albrecht Buddecke. Seiner Feuerwehr versprach der Ortsbürgermeister bei dieser Gelegenheit: „Wir helfen Euch in allen Lebenslagen."
Auch die Kirche war bei der Eröffnung des Bürgerparkfestes mit von der Partie. Pastor Lutz Meyer las die Geschichte vor, wie Gott den Feuerwehrmann erschuf. Ortsbrandmeister Buddecke informierte über die Historie des Feuerwehr-Gerätehauses.

Ein kleines Dankeschön: Eine Atemschutz-Überwachungstafel über
reichte Ortsbürgermeister Heiner Ahlemeyer (rechts) an Ortsbrandmeister Albrecht Buddecke.                                        Fotos: Wendt

 


Gerätehaus in Eigenleistung an Erfordernisse angepasst
Bis 1959 war die Altenbrucher Wehr in einer Scheune der Familie Lessing beim Haus der Kirchengemeinde untergebracht. 22 aktive Mitglieder haue die Wehr vor genau 50 Jahren, als die alte Wagenremise der Villa Gehben von den Feuerwehrleuten zu einem Gerätehaus umgebaut wurde. Durch Neuanschaffung von Fahrzeugen und Geräten wurden mehrfach Erweiterungen erforderlich, die ebenfalls alle in Eigenleistung realisiert werden konnten. Die ehemals selbstständige Gemeinde Altenbruch und auch die Stadt Cuxhaven unterstützten das Engagement der Freiwilligen Feuerwehr jeweils mit den Materialkosten.
Die letzte große Erweiterung erfolgte 2005 mit der Aufstockung der neuen Gerätehalle. Damit konnte ein ausreichend großer Schulungsraum für die nächsten Jahrzehnte geschaffen werden. Zwischenzeitlich ist die Wehr auf 40 Aktive und 18 junge Mitglieder der Jugendwehr angewachsen.

Der Altenbrucher Schlüsenchor unter Leitung von Norbert Künkele umrahmte mit seinen Liedern das Bürgerparkfest bei der Villa Gehben.


Sonnabendmittag lud die Altenbrucher Wehr die örtlichen Vereine und Feuerwehr-Abordnungen aus der Stadt im Schulungsraum zu einem Empfang ein, Ortsbrandmeister Buddecke konnte sich über große Resonanz freuen. Eine von Oberfeuerwehrfrau Julia Nübel vorbereitete Ausstellung mit historischen Gerätschaften und vielen Zeitungsartikeln aus den zurückliegenden Jahren zeugte von der erfreulichen Entwicklung, auf die die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Altenbruch zurückblicken können,

Dass die Altenbrucher Vereine das Bürgerparkfest nutzten, um sich mit ihren Aktivitäten vorzustellen, versteht sich von selbst. Klar, dass auch für das leibliche Wohl gesorgt war. Großes Interesse fanden Feuerwehr und DRK-Bereitschaft Altenbruch mit einer Übung. Dabei wurde gezeigt, wie mit Schere und Spreizer Verletzte aus einem verunglückten Auto geborgen und versorgt werden.
Beim Bürgerparkfest mit von der Partie war die Berufsfeuerwehr Hannover mit dem VGH-Brandschutzmobil. Olaf Hasenberg demonstrierte eindrucksvoll, was passiert, wenn brennendes Fett mit Wasser gelöscht wird: Es gibt eine Explosion mit riesigem Feuerball. Die richtige Alternative ist unspektakulär: Einfach den Deckel auf das brennende Fett im Topf. Damit wird dem Feuer der Sauerstoff entzogen und es geht aus.

Was passiert, wenn brennendes Fett mit Wasser gelöscht wird, demonstrierte in Altenbruch die Berufsfeuerwehr Hannover: Die riesige Fettexplosion sorgte für Erstaunen. Die richtige Alternative ist unspektakulär: Einfach den Deckel auf das brennende Fett im Topf. Damit wird dem Feuer der Sauerstoff entzogen und es geht aus. Unsere Aufnahme (rechts) entstand während einer Übung. Mitglieder der Feuerwehr und der DRK-Bereitschaft Altenbruch zeigten die Bergung von Verletzten aus einem verunglückten Auto. Fotos: Nübel

 


Ein großes Fest rund um die Villa Gehben

Freiwillige Feuerwehr Altenbruch feiert „50 Jahre Gerätehaus" mit buntem Programm

Quelle:Elbe Weser Aktuell


ALTENBRUCH tw-Seit 117 Jahren setzt sich die Freiwillige
Feuerwehr Altenbruch für die Gemeinde ein, seit 50 Jahren tut sie dies vom heutigen Gerätehaus neben der Villa Gehben aus. Ein runder Geburtstag, der mit einem großen Fest am Samstag, 13. Juni, rund um die Villa Gehben im Bürgerpark gefeiert wird. Es soll vor allem auch ein Fest für die Jugend sein. Neben der Freiwilligen Feuerwehr stellen deshalb auch die anderen Al-enbrucher Vereine wie Schützen- oder Sportverein aber auch Kirche und Kindergarten ihre Jugendarbeit vor.
Das Fest eröffnet um 11 Uhr Orcsbürgermeister Jörg-Heinrich Ahlemeyer. Ein buntes Programm mit verschiedenen Vorführungen und Aktionen folgt. So führt die Freiwillige Feuerwehr unter anderem vor, wie ein Auto fachgerecht zerschnitten wird und das VGH Btandschutzmobil zeigt unter anderem eine Fettexplosion und wie man diese richtig löscht. Auf der Bühne gibt es ein unterhaltsames Programm mit dem Altenbrucher Schlüsenchor, dem Kindergarten und vielen anderen. Spiel und Spaß für Klein und Groß darf natürlich auch nicht fehlen. Abgerundet wird das Programm durch eine historische Ausstellung, die Einblick, in die Geschichte der Feuerwehr Altenbruch gibt. Ab 18 Uhr gibt es dann Musik und Tanz im Bürgerpark. Der Erlös aus dem Bürgerparkfest soll der Stadtteilarbeit in Altenbruch zugutekommen.

Das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr, das aus der umgebauten Wagenremise der Villa Gehben und einem Anbau besteht

Bis in die 1950er Jahre befand sich das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Altenbruch in einer Scheune neben der Kirche. 1959 erfolgte dann der Umzug in die umgebaute Wagenremi­se der Villa Gehben. Wurde anfangs nur das Erdgeschoss genutzt, konnte nach einem in Eigenleistung erfolgten Ausbau ab 1978 auch das Obcrgeschoss als Schulungs- und Aufenchalts-raum genutzt werden. Bereits zu diesem Zeitpunkt war klar, dass auch ein weiterer Anbau not­wendig war, um alle Fahrzeuge und feuer weh r technische n Ge­räte sachgerecht unterzubrin­gen. Es dauerte dann jedoch bis zur 100-Jahr-Feier im Jahr 1992, dass die Freiwillige Feu­erwehr den Erweiterungsbau mit ihren Fahrzeugen und ihrer Ausrüstung beziehen konnte. Durch die Gründung der Ju­gend fcuer weh r im Jahr 2000 kam es ab diesem Zeitpunkt zu einem starken Anwachsen der Mannschaft. Zudem verstärk­ten jetzt auch Feuerwehrfrauen das Team. Um dieser größeren Mannschaft s stärke gerecht zu werden, wurde vor ein paar Jah­ren auf den Anbau ein Oberge-schoss gesetzt. So konnten hier jetzt ein großer Unterrichts­raum sowie neue Sanitäranlagen untergebracht werden.


Juni 2009 Altenbrucher Ortsrat und Feuerwehr laden zu Fest in den Bürgerpark ein
Sonnabend um 14 Uhr beginnt ein buntes Programm für Jung und Alt

Quelle: Cuxhavener Nachrichten


Florian und Henrik Höft und die Landjugend haben „Feuerwehrauto mit Edgar" am Ortseingangaufgebaut.               Foto: Sassen


tas. - Vor genau 50 Jahren hat die Freiwillige Feuerwehr Altenbruch ihr heutiges Domizil in der Altenbrucher Friedhofstraße 2-4 bezogen. Dieses Jubiläum sowie die Aktivitäten der Altenbrucher Wehr und deren 18-köpfige Jugendgruppe stehen im Mittelpunkt des Bürgerparkfestes am kommenden Sonnabend.
Gemeinsam mit dem Ortsrat und mehreren Vereinen und Gruppen aus Altenbruch werden Ortsbrandmeister Albrecht Buddecke und seine Mannschaft ein buntes Programm für Jung und Alt auf die Beine stellen, das um 14 Uhr beginnt. Den Anfang macht der Olenbroker Schlüsenchor, gefolgt von einer Gruppe Kinder aus der Kindertagesstätte, Vorführungen der Checrleader sowie der Tischtennisabteilung. Mit einem Schnupperschießen mit dem Lasergewehr wird der Schützenverein vertreten sein und die Feuerwehr selbst will am späten Nachmittag zeigen, wie eingeklemmte Menschen aus einem Unfallauto mit Rettungsschere und Spreizer befreit werden können. Wie man am effektivsten zum Beispiel einen Küchenbrand bekämpft, zeigt die VGH-Versicherung, die mit ihrem Brandschulzrnobil vertreten sein wird.


Erlös für Jugendarbeit im Stadtteil bestimmt
Um das leibliche Wohl der Gäste werden sich Mitglieder der Feuer­wehr und des Verkehrs verein s kümmern. Am Abend schließt sich ein l ockerer Tanzabend im Bürgerpark an. Der Überschuss aus dem Fest soll diesmal in die Stadtteil-Jugendarbeit von Oliewa Janus und ihrem Team fließen.


Stimme von St. Nicolai klingt vorerst dünner

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

Zwei alte Glocken werden bis Pfingsten saniert

Einmalig: So nah sind die Altenbrucher ihrer Glocken noch nie gewesen. Fotos:Meisner

dm. – Das Geläut von St. Nicolai in Altenbruch wird in den nächsten Wochen bescheidener klingen, denn es sind zwei Glocken weniger im Turm. Dienstag wurde mit dem Abmontieren der Klöppel der erste Schritt im Rahmen der lang ersehnten Restaurierungsmaßnahme vollzogen.

Geschaft: Die Manschaft der Freiwilligen Feuerwehr hat ganze Arbeit geleistet.


Die Reparatur der kleinen und großen Glocke ist nötig geworden, da die Klöppel die Glockenwände angeschlagen haben und ein Reißen zu befürchten ist. Irgendwann im vorigen Jahrhundert hatte man die Glocken schon einmal um 90 Grad gedreht, um dies zu verhindern. Diese Rettungsmöglichkeit besteht nun nicht mehr, so dass bis auf weiteres die mittlere Glocke von 1963 alleine Dienst tun muss.

Vorsichtig wird die 2400 kg schwere Glocke nach draußen bewegt.

Die Freiwillige Feuerwehr Altenbruch mit Albrecht Buddecke an der Spitze kletterte früh in den hölzernen Glockenturm neben der St. Nicolai Kirche, der in der jetzigen Form aus dem Jahre 1646 stammt. Zwischen den mächtigen, bis zu 70 cm dicken Balken der Turmkonstruktion sind Geschick, Gerät und Manneskraft gefragt, um die kleine (800 kg) und die große Glocke (2400 kg) auszubauen. Am Donnerstag soll die Hamburger Firma Iversen-Dimler, die auch die Wiederaufhängung mit neuen Holzjochen und Klöppeln vornehmen wird, für den Abtransport in die Nördlinger Glockenschweißerei Lachenmeyer sorgen.

Erleichterung: die 2400 Kilo hängen sicher am Kran.

Rücklagen von Kirchengemeinde, Kirchenkreis und Landeskirche, Spenden der Altenbrucher Bürger und der WIA machten es neben großzügigen Zuwendungen der SSK Cuxhaven (5000 Euro) und der Klosterkammer Niedersachsen (13.000) möglich, dass diese Restaurierungsmaßnahme samt Begleitkosten überhaupt durchgeführt werden kann. Ende Mai sollen die beiden historischen Glocken wieder an ihrem alten Platz hängen.

 

 

 

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