Einsätze 2004

27.01.2004 Feuer brachte 100 Ferkel in Gefahr

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

Großeinsatz von vier Wehren in einem Altenbrucher Schweinezuchtbetrieb / Hofbetreiber hatte den Brand frühzeitig bemerkt.




 

 

 

Der eigentliche Brandherd war rasch gelöscht: Aus einem Teich pumpten die Einsatzkräfte Löschwasser in das betroffene Gebäude. Vor Ort waren FF-Altenbruch FF-Lüdingworth , FF - Döse mit Schlauchwagen und die Hauptberufliche Wachbereitschaft.Haus und Hof waren zu diesem Augenblick bereits nicht mehr unmittelbar in Gefahr. Fest stand bei Einsatz-Ende immerhin, dass unter den Tieren keine Verluste entstanden waren.

    Aufregung im Schweinestall:In den Boxen drängen verstörte Tiere gegen das Gatter zum Mittelgang, beißender Qualm schnitt den Ferkeln beinahe die Luft ab.


     

    11.03.2004 Verkehrsunfall Altenbrucher Landstraße

     

    Wieder mal ein Verkehrsunfall auf der Altenbrucher Landstraße gegen 14 Uhr 15,eine Person wurde leicht verletzt.Vor Ort waren die Altenbrucher Feuerwehr, Hauptberufliche Wachbereitschaft und die Polizei. Der Einsatz dauerte ca. 1 Stunde.

    16.05.2004 Schwerer Verkehrsunfall auf der Altenbrucher Heerstraße

    Genau um 7.58 Uhr wurde der Polizei ein schwerer Verkehrsunfall auf der Altenbrucher Heerstraße. Höhe Haus Nr.33, gemeldet.Die Rettungskräfte von Der Hauptberuflichen Wachbereitschaft und die Freiwillige Feuerwehr Altenbruch waren sehr schnell vor Ort und konnten dem Fahrer und Beifahrer eines Opel Vectras helfen, Die beiden jungen Männer aus Wanna (19 und 20 Jahre alt) waren aus Fahrtrichtung Altenbruch kommend in einer Links-Rechts-Kurve ins Schleudern geraten und gegen zwei Bäume geprallt.Nach den Erkenntnissen der Polizei war der Fahrer zu schnell gefahren und obendrein noch alkoholisiert. Im Stadtkrankenhaus wurden nur leichte Verletzungen festgestellt.


    http://www.polizei.niedersachsen.de/pi-cuxhaven/levke/

    http://www.vermisste-kinder.de

    http://www.levke-home.de/

    05.06.2004 Polizei und Feuerwehr starteten erneut Suchaktion nach Levke

    Noch immer hat die Polizei nicht den kleinsten konkreten Hinweis auf den Verbleib der vermissten neunjährigen Levke.

     

     

     

     

    Wieder waren Kräfte der Bereitschatspolizei, Taucher, Diensthunde und ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Die Freiwilligen Feuerwehren Altenbruch, Lüdingworth, Altenwalde, Franzenburg, Gudendorf, Groden , Döse und Mitte beteidigten sich mit über 120 Mann an der Suche. Dasd örtliche DRK sowie Rettungsspürhunde aus Nordrhein-Westfalen unterstützten die Suchmaßnahmen, die bis spät in den Abend hineinreichten.

     

     

    Die Wasserschutzpolizei Emden hatte wieder zwei Beamte mit dem Sonarboot geschickt, die systematisch die Braake und den Altenbrucher Kanal zwischen Köstersweg und der Altenbrucher Schleuse unter Wasser absuchten

     

     

     

     

     

     

     

    Mit dem Hubschrauber verschaffte sich der Leiter des Einsatzes, Peter Döscher, einen Überblick über Umfang und Fortschritt der Aktion, die sich innerhalb eines etwa 20 bis 25 Quadratkilometer großen Territoriums abspielte.

     

    Altenwalder vereint in Angst und Hoffnung

    Am 6.Mai 2004,um 12.30 Uhr, verschwand die 8-jährige Levke Straßheim vom Grundstück ihres Elternhauses.

     

     

    Das ganze Wochenende lang wurde nach der achtjährigen Levke Straßheim gesucht. Die Einsatzkräfte durch kämmten Wälder und Wiesen.Levke ist blond und trägt eine Brille.

     

     

    12.10.2004 Tod auf der B73: Otterndorfer starb im Gegenverkehr

    Quelle: Cuxhavener Nachrichten

    Mit Hydraulikscheren und Spreizern musste die Feuerwehr den Fahrer aus dem Wrack des Kastenwagens befreien. Notärzte kämpften vergeblich um das Leben des Mannes.

    Autofahrer starb bei Unfall auf der B 73

    37-jähriger Otterndorfer wollte ein Trecker-Gespann überholen und übersah Gegenverkehr / Zwei weitere Verkehrsteilnehmer verletzt

    kop. - Ein Todesopfer forderte ein Verkehrsunfall, der sich am Dienstag gegen 19.30 Uhr auf der B 73 bei Al­tenbruch ereignete. Bei der Kollision wurden zwei weitere Personen ver­letzt, der Fahrer eines Ford Kasten­wagens starb im Rettungswagen.

    Die Frontpartie des weißen Kastenwagens war bis zur Unkenntlichkeit deformiert - ein Blechknäuel, aus dem Angehörige der Hauptberufli­chen Wachbereitschaft und Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Altenbruch den bereits bewusstlosen Fahrer heraus schneiden mussten.Der 37-Jährige Otterndorfer war aus Richtung Cuxhaven kommend auf der Bundesstraße 73 unterwegs gewesen und wollte nach bisherigem Ermittlungsstand ein voraus fahren­des Traktor-Gespann überholen. Da­bei muss der Mann einen Klein‑Lkw des Typs VW LT übersehen haben, der auf der Gegenseite heran nahte. Beide Fahrzeuge krachten frontal zusammen. Bevor der VW im Straßengraben landete, kollidierte er mit dem Wagen einer nachfolgenden Mazda­Fahrerin, die geistesgegenwärtig noch das Bremspedal durchtrat.

    B 73 blieb bis weit nach Mitternacht gesperrt

    Verkehrsteilnehmer, die später die Strecke befuhren, sahen nur von fern flackerndes Blaulicht: Bis weit nach Mitternacht hielt die Polizei zwischen Lottmannsbrücke und dem Bereich Osterende beide Fahrspuren der B 73 gesperrt. Während Autos aus Rich­tung Cuxhaven über den Ortskern von Altenbruch umgeleitet wurden, kämpften einige hundert Meter ent­fernt Sanitätsteams und zwei Not­ärzte um das Leben des Ford-Fahrers. Versuche, den Mann zu reanimieren, blieben jedoch erfolglos. "Er hatte wahrscheinlich schwere innere Ver­letzungen", vermutet Karlheinz Lachmund, Leiter des Einsatzes, zu welchem neben 42 Feuerwehrleuten mehrere Rettungswagen aus Stadt und Landkreis ausgerückt waren. Mit ihnen wurden die beiden weiteren Unfallopfer in die Krankenhäuser Cuxhaven und Otterndorf gebracht.

    "Ein ungewöhnlich schwerer Unfall", so zog Lachmund gestern Bilanz. "So etwas geht selbst den hart gesottensten Feuerwehrleuten an die Nieren." Der verstorbene Otterndor­fer ist der vierte auf der B 73 getötete Verkehrsteilnehmer in diesem Jahr.

     

     

     

    06.11.2004: Noch keine Spur von dem kleinen Felix

    Quelle: Cuxhavener Nachrichten

    Suche nach Felix weckt Erinnerungen

    Rund 200 Helfer aller 14 freiwilligen Feuerwehren der Stadt durchkämmten am Sonnabend die Landschaft auf der Suche nach Felix

    mr. - Der Anruf zum Einsatz kam am Sonnabendmorgen: Rund 200 Helfer der Freiwilligen Feuerwehren in der Stadt Cuxhaven durchkämmten am Sonnabendnachmittag bis zum Einbruch der Dunkelheit Wald und Heide, Gewässer und Straßenbegleitgrün auf der Suche nach dem achtjährigen Felix aus Hipstedt.
    Auch zehn Freiwillige des DRK-Ortsvereins Altenbruch schlossen sich den Suchmannschaften an, die bei der Suche auch weniger bekannte Schleichwege und versteckte Ecken kontrollierten - Orte, die vielen Helfern nur noch allzu gut von der fieberhaften Suche nach Levke im Mai bekannt waren.
    «Unheimliche Häufung"
    Die Helfer, die bei der Einsatzleitung auf der Burg in Altenwalde die Stellung halten und Kontakt zu den Gruppen im Gelände halten, machenaus ihrer Beklommenheit keinen Hehl, als sie die Karte des Einsatzgebietes zeigen. Denn Cuxhaven liegt mittendrin im Suchgebiet, das die Polizei auf einen Radius von 50 Kilometern um Felix' Heimatort festgelegt hat. "Hier liegt Wulsbüttel, wo vor drei Jahren Dennis entführt wurde, hier, in Zeven, wurde er aufgefunden, hier verschwand Levke", zählt ein Feuerwehrmann auf - alles Orte, die innerhalb des gekennzeichneten Radius liegen. "Das ist schon eine unheimliche Häufung."
    Einsatzbereiche aufgeteilt
    Viel Hoffnung haben sie nicht, die Helfer, als sie rundum ins Gelände ausströmen.Wie StadtbrandmeisterHans-Georg Kohl erklärt, wurden zu Beginn die Einsatzbereiche abgesteckt. Vom Gudendorfer Baggersee bis zu denKrattwäldern in Berensch, vom Finkenmoor in Sahlenburg bis zur B 73 in Altenbruch waren überall am Sonnabend Helfer auf der Suche zu entdecken. In den Randgebieten trafen viele Gruppen auf Helfer aus Suchaktion in Cuxhaven stand nicht denangrenzendenGemeinden,zum isoliertda:MitbeteiligtwarenandieBeispiel aus Wanhöden. Denn die sein Tag auch unter anderem die Gebiete Schiffdorf, Hadeln, Wesermünde Nord und Weserrnünde Süd. im gesamten Landkreis Cuxhaven waren 140 Ortswehren mit etwa 1900 Feuerwehrleuten im Einsatz - eine heiße Spur von dem achtjährigen jungen oder seinem Fahrrad fand sich allerdings nicht.
    Parallel Befragungen
    Insgesamt waren im Elbe­WeserDreieck, vor allem in der Umgebung Hip5tedts, am Wochenende nach Schätzungen der Polizei Rotenburg rund 5000 Helfer im Einsatz. Mit dabei bei einer groß angelegten Befragung war auch eine Polizei‑Hundertschaft, die eigentlich zur Begleitung eines Castor­Transports eingesetzt werden sollte.
    Wie auch im Fall Levke ist die Polizei daran interessiert, ein genaues Lagebild der Situation zwischen Hipstedt und Neu Ebersdorf am 30. Oktober, dem Tag, an dem Felix verschwand, zu erstellen.

    Besprechung bei der Einsatzleitung: Rainer Heinsohn, Stadtbrandmeister Hans­Georg Kohl und Sieghard Haude (v.I.) gleichen ab, weiche Bereiche bereits durchsucht sind.

     

     

    18.12.2004: Auf der Flucht vor der Polizei überschlagen

    Quelle: Cuxhavener Nachrichtenn

    Angetrunkener Mercedes-Fahrer wollte sich einer Verkehrskontrolle entziehen

    Nachdem er über eine Verkehrsinsel geschossen war, landete der Mercedes auf dem Dach.

    Foto: Koppe

    kop. - Auf dem Dach endete der Fluchtversuch eines 55-Jährlgen Au­tofahrers, der wohl der Meinung war.diePollzeimitseinemMercedes abhängen zu können. An der Ein­mündung der Kreisstraße 5 auf die B 73 (Lottmannsbrücke) schoss der Daimler über eine Verkehrsinsel, prallte gegen ein Hinwelsschild und überschlug sich.

    Der Zwischenfall ereignete sich in der Nacht von Freitag auf Sonn­abend, als eine Polizeistreife in Lü­dingworth eine Verkehrskontrolle durchführen wollte: Gegen 1.40 Uhr zückte die eingesetzte Polizeibeamtin in Höhe der Tankstelle Am Kanal ihre Kelle, um den Fahrer eines weißen Mercedes-Benz zu überprüfen.

    Verfolgung aufgenomrnen

    Der Mann am Steuer ignorierte das Haltezeichen der Polizistin und setzte unbeirrt seine Fahrt in Richtung B 73 fort. Die Streifenbesatzung alarmierte daraufhin die in einem Zivilfahrzeug patroullierenden Kollegen, die kurz darauf die Verfolgung des flüchtigen Fahrers aufnahmen. Es dauerte nicht lange, da hatten die Beamten den Mercedes im Blick: Er lag umgekehrt im Kreuzungsbereich K 5/B 73. Der Fahrer wurde mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr Altenbruch unverletzt aus dem Wagen gezogen. Es stellte sich heraus, dass der Mann zu tief ins Glas geschaut hatte. Die Polizisten ordneten eine Blutprobe an und kassierten den Führerschein, nachdem sie die Bundesstraße gesperrt hatten Der Verkehr floss wieder, als der schrottreife Benz am Haken des Abschleppwagens hing.

    26.12.2004: Auto im Graben Fahrer geflüchtet

    Quelle: Cuxhavener Nachrichten

    Der zweite Weihnachtsfeiertag war gerade 90 Minuten alt, als Polizei und Feuerwehr zu einem Unfall auf der B73 in Höhe Altenbruch gerufen wurden.Dort fanden die Retter einen Wagen im Graben liegend vor - aber ohne Insassen.Die Suche nach den durchnässten Personen blieb ergebnislos, die Ermittlungen dauern noch an.

 

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