Einsätze 2006

31.12.06 Stürmischer letzter Tag im Jahr 2006

Ein Baum auf der Straße beim Kindergarten

Fotos: Julia Nübel

 

28.10.06 Hydraulik-Schaden: Trecker rammt Laternenmast in Altenbruch

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

tas. - Zu einem folgenschweren technischen Defekt kam es am frühen Sonnabendmorgen in Altenbruch. Bei einem Großtraktor war ein Hydraulikschlauch geplatzt, der auch die Lenkhilfe steuerte. Daraufhin hatte der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug mit Anhänger verloren. Die Folge: beim Einlenken von der B 73 in die westliche Ortseinfahrt von Altenbruch geriet der Traktor auf die Mittelinsel und rammte die dortige Laterne so heftig, dass diese umknickte. Ein Fall für die Cuxhavener Berufsfeuerwehr. Bei der Abstützung der Laterne und den Aufräumarbeiten erhielten die Profis tatkräftige Unterstützung von der Altenbrucher Feuerwehr. Foto: Julia Nübel

07.09.2006 Schwerer Auffahrunfall auf der B73

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

Lkw-Fahrer raste fast ungebremst in eine vor einer Wanderbaustelle wartende Autoschlange

Fast ungebremst muss der Klein-Lkw in die vor der Baustelle wartende Autoschlange gerast sein. Drei Verletzte wurden in den Krankenhäusern Cuxhaven und Otterndorf behandelt. Fotos: Sassen

tas. - Offenbar aus voller Fahrt, fast ungebremst, raste gestern gegen 12 Uhr ein Klein-Lkw in eine längere Schlange von Autos, die vor einer Baustellenampel auf der Bundesstraße 73 wartete. Der Unfall ereignete sich etwa drei Kilometer östlich von Altenbruch.

Durch die Wucht des Aufpralls wurden vier Pkw, einer mit Wohnanhänger, zusammen geschoben und zum Teil sehr schwer beschädigt. Der Lkw prallte als erstes auf einen VW Golf. Der 53-jährige Fahrer und die 57-jährige Beifahrerin, beide aus Otterndorf, wurden wie durch ein Wunder nur leicht verletzt. Und das, obwohl Airbags im Auto nicht auslösten.

Der nächstfolgende Mercedes aus Hamburg (eine Limousine) wurde durch den VW derart zusammen geschoben, dass es sich anschließend um einen Totalschaden handelte. Durch den heftigen Aufprall wurde der Mercedes in einen weiteren dunkelblauen Mercedes-Kombi einer Altenbrucherin geschoben, der wiederum in einem Caravan-Anhänger rutschte und diesen am Heck beschädigte. Die Urlauber waren erst kurz zuvor auf dem Otterndorfer Campingplatz in Richtung Bodensee aufgebrochen. Eine nachfolgende 27 Jahre alte Frau aus Ihlienworth mit einem VW Polo versuchte dem abrupt abgebremsten Lkw auszuweichen und geriet dabei in den rechten Seitengraben. Die junge Frau wurde in ihrem VW-Polo ebenfalls verletzt. Auch sie hatte Glück, dass ihr Wagen ganz knapp an einem Straßenbaum vorbei in den Graben rutschte. Alle drei Verletzten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Drei Pkw und der Lkw mussten abgeschleppt werden. Das Wohnwagengespann und ein weiteres Fahrzeug konnten ihre Fahrt fortsetzen.

Der Sachschaden wird von der Polizei auf rund 40000 Euro geschätzt. Die Bundesstraße musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Ab Lottmannsbrücke wurde der Verkehr über Lüdingworth umgeleitet. Die Unfallaufnahme durch die Polizei gestaltete sich sehr aufwendig.

Der 53-jährige Fahrer des Lkw, ein Auslieferungsfahrer eines Sanitärausrüsters, verfolgte die Ermittlungen mit erstaunlicher Gelassenheit. Wie es zu dem Unfall kommen konnte? Er habe wohl einen Moment nicht aufgepasst, die Baustelle nicht kommen sehen.

11.08.2006 Unfall endete für 32-Jährige glimpflich

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

kop. - Glück im Unglück hatte die 32-jährige Fahrerin dieses BMW: Die Frau aus dem Landkreis Stade war am Freitagabend gegen 20.30 Uhr auf der B 73 unterwegs, als sie aufgrund von Unachtsamkeit unversehens ins Schleudern geriet. In der Kurve bei Altenbruch-Lottmannsbrücke kam ihr Pkw von der Fahrbahn ab und landete im rechten Seitenraum, wo er gegen die Leitplanke prallte. Am Wagen entstand dabei ein Sachschaden in Höhe von rund 4000 Euro, die Frau am Steuer blieb bei der Kollision unverletzt. Foto: Koppe

07.08.2006 Flohmarkt-Schätze standen in Flammen

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

kop. - Nur ein paar Meter musste die Freiwillige Feuerwehr Lüdingworth am gestrigen Mittag bis zum Einsatzort zurücklegen: Im neben dem Feuerwehrhaus gelegenen Pfarrweg hatte der Spitzboden eines Einfamilienhauses aus noch nicht geklärter Ursache Feuer gefangen.Auf dem Boden seien unter anderem Flohmarktartikel gelagert worden, hieß es aus Kreisen der Feuerwehr, die mit Unterstützung der Kameraden aus Altenbruch und der Wachreitschaft der Berufsfeuerwehr gegen den Brand vorging.Bewohner kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden.Foto: Koppe

Fotos:J.Nübel

25.07.06 Frontal mit Lkw zusammengekracht

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

65-jährige Cuxhavener Autofahrerin bei Unfall auf der B 73 in Höhe ,,Junges Gasthof" schwerst verletzt

Altenbruch-Osterende (ur). Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es gestern Mittag auf der Bundesstraße 73 zwischen Cuxhaven-Altenbruch und Otterndorf.

Um kurz nach 13 Uhr setzte eine Autofahrerin auf ihrem Weg in Richtung Cuxhaven etwa in Höhe des ehemaligen Gasthofs Junge zum Überholen eines anderen Fahrzeugs an. Dabei übersah sie einen entgegenkommenden Lkw. Auf der Gegenfahrbahn kollidierte sie frontal mit dem Zugfahrzeug.

Der Opel Vectra der Frau wurde durch den heftigen Zusammenstoß in den Straßengraben geschleudert. Die Insassin wurde mit schwersten Verletzungen im Fahrzeug eingeklemmt. Der Lkw blieb beschädigt auf der Bundesstraße liegen, der Fahrer blieb unverletzt. Nachdem die Rettungskräfte der Feuerwehr und des DRK wenig später am Unfallort eingetroffen waren, befreiten sie die Eingeklemmte aus dem Fahrzeugwrack,

In Hamburger Klinik geflogen

Sie wurde zunächst notfallmedizinisch versorgt, bis der Rettungshubschrauber des ADAC eingetroffen war, um sie zu einer Unfallklinik nach Hamburg zu flieg. Während der Rettungsarbeiten sperrte die Polizei die Bundesstraße zwischen Otterndorf und Altenbruch zur Sicherung des Unfallortes weiträumig ab.

Der Verkehr wurde in beiden Richtungen über die Kreisstraße 9 umgeleitet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Pkw, ein Opel Vectra, prallte während des Überholvorgangs mit einem entgegenkommenden Sattelschlepper zusammen. Die Pkw-Fahrerin wurde dabei im Wagen eingeklemmt und sehr schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte sie in eine Hamburger Klinik. Foto: Rohde

15.04.06 Drei Kälber starben beim Brand einer Scheune in Köstersweg

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

Feuerwehren verhinderten Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude

Der Wind trieb die Rauchschwaden zum Fronttor der Mehrzweckscheune hinaus. Für 140 Kühe bedeutete dies die Rettung. Für drei Kälber kam allerdings jede Hilfe zu spät. Foto: Koppe

kop.-Was als Auslöser für den Brand auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Kopfenstraße (Köstersweg bei Lüdingworth) in Betracht kommt steht offiziellen Angaben zufolge bislang noch nicht fest. Beziffern lässt sich stattdessen die Höhe des entstandenen Sachschadens: Er wird von der Polizei derzeit auf ungefähr 10 000 Euro geschätzt.

Ausgebrochen war das Feuer gegen 1.30 Uhr in der Nacht zu Karsamstag und ergriff daraufhin rasch das vordere Viertel eines insgesamt 1000 Quadrameter großen Mehrzweckgebäudes.

In der betroffenen Halle wurden nicht allein landwirtschaftliche Güter gelagert; untergebracht waren hier auch die Stallungen für mehr als 140 Kühe.

Weil der Wind den sich aufgrund des Brandes entwickelnden Qualm aus der Scheune hinaustrieb, blieb der überwiegende Teil der Tiere trotz dichter Rauchwolken unversehrt. Für drei in der Nähe des Brandherdes befindliche Kälber kam das zügige Eingreifen der örtlichen Feuerwehren allerdings nicht mehr rechtzeitig genug: Sie konnten von den Löschtrupps nur noch tot geborgen werden.

1000 Meter Schlauchleitung

Beteiligt waren an dem bis circa fünf Uhr früh dauernden Einsatz die Feuerwehren Altenbruch und Lüdingworth sowie ihre Kameraden von der Berufsfeuerwehr- Cuxhaven. Kurz nach Eingang des Notrufes eilten auch das DRK Altenbruch und ein Tierarzt zur Unglücksstelle. Vor Ort sah sich die Feuerwehr vor das Problem gestellt, große Mengen an Löschwasser über eine relativ große Distanz herbeischaffen zu müssen. Über zwei Schlauchleitungen von jeweils 500 Meter Länge wurde das Wasser von verschiedenen Seiten her in die Rohre gepumpt.

Zeitgleich rückten insgesamt sieben Einsatztrupps mit Atemschutzgeräten ausgerüstet in das brennende Gebäude vor. Mit Hilfe eines Frontladers gelang es ihnen, schwelende Strohballen ins Freie zu transportieren, wo diese mit Schaum abgelöscht wurden.

    Polizeireport

    03.04.06 Am Baum zum Stehen gekommen

    Quelle: Cuxhavener Nachrichten

    cn/kk. - Der April fing für einen 29-jährigen Neuhäuser, unterwegs mit seinem Ford-Lkw und Hänger am Sonnabend um 5.45 Uhr auf der B 73 zwischen Altenbruch und Cuxhaven, schlecht an: Erst schlief er am Steuer ein und geriet in den Seitenraum, überfuhr dann einen Leitpfosten, was ihn zu einer Gegenlenkaktion veranlasste, die prompt dazu führte, dass er ins Schleudern geriet und an einem Baum zum Stehen kam.

    Der Anhänger kippte bei diesem Fahrinanöver in den Graben. Die Polizeibeamten stellten bei der Unfallaufnahme Alkoholgeruch fest und liegen dem 29-jährigen Fahrer eine Blutprobe entnehmen. Seinen "Lappen" stellten die Ordnungshüter vorerst sicher. Auf ca. 8500 Euro taxierten sie den bei dem Unfall entstandenen Schaden.

    Spaßiges Finale dazu und laut Polizei garantiert kein Aprilscherz: Beim Unfall war Öl auf die Fahrbahn geraten, die eingesetzten Beamten sicherten die Gefahrenstelle bis zum Eintreffen der Feuerwehr ab, hatten dazu die auf dem Funkstreifenwagendach montierte Leiste mit dem Warnhinweis"ÖL" eingeschaltet. Kurz darauf hielt eine junge Frau mit ihrem Polo beim Streifenwagen, sie stieg aus, hantierte im Kofferraum und kam mit einem Ölgebinde in der Hand auf die Beamten zu.

    Die schauten sich verwundert an, worauf sich die Frau mit der Bemerkung "Habe ich wohl falsch verstanden?!" umdrehte und verschwand. Obgleich keine Hilfe benötigt wurde, danken die Beamten der aufmerksamen Verkehrsteilnehmerin.

    Fotos:privat

    08.02.06 Vollsperrung der B 73

    Quelle: Cuxhavener Nachrichten

    Polo-Fahrer (19) vor Lottmannsbrücke verunglückt

    Feuerwehrleute bargen den jungen Fahrer gestern Morgen in Höhe Altenbruch aus dem völlig zerstörten VW-Polo .Foto:Sassen

    tas. - Schwer verletzt wurde gestern Morgen um 6.35 Uhr ein 19-jähriger Cuxhavener, als er auf der B 73 von Otterndorf kommend kurz vor Lottmannsbrücke mit seinem VW Polo nach einem missglückten Überholmanöver ins Schleudern kam und verunglückte. Das Auto prallte gegen mehrere Straßenbäume. Front- und Heck bereich wurden dabei total zerstört. Die Altenbrucher Feuerwehr war nach vier Minuten an der Unfallstelle. Berufsfeuerwehr und Rettungsdienst unterstützten wenig später. Der 19-Jährige wurde zur Behandlung ins Cuxhavener Krankenhaus gebracht. Für die Bergungsarbeiten wurde die B 73 etwa eine Stunde voll gesperrt.


    27.01.06 Schwerer Unfall auf der B 73

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

    tas. - Kurz nach 18 Uhr kam es gestern auf der Bundesstraße 73 zwischen Altenbruch und Otterndorf zu einem schweren Verkehrsunfall.In Höhe Kilometer 61,8,imÜberholverbot, geriet der Fahrer des Pkw in einer Kurve ins Schleudern und von der Straße ab. Zunächst prallte das Fahrzeug gegen einen Baum und landete dann im Graben. Der Fahrer musste von der Feuerwehr schwer verletzt aus dem total zerstörten Autowrack befreit werden. Die Polizei ermittelt.

 

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