Einsätze 2009

21.11.2009 Dieselflecken bis nach Altenbruch

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

Die Grodener-, Altenbrucber- und die Berufsfeuerwehr rückte am Sonnabendmorgen mit Fahrzeugen aus ausgetretenen Diesel auf der B 73 abzustreuen und damit für den Verkehr zu entschärfen. Es waren nur Flecken, die reichten aber vom Kreisel bis nach Altenbruch.

Mehrere Feuerwehren rückten aus um die Ölspur abzustreuen. Foto: tas   

20.11.2009 Schwerer Unfall in Lüdingworth

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

"Ich habe nur einen lauten Knall gehört", sagt ein Anwohner. Genau vor seiner Hofeinfahrt in Lüdingworth-Osterende kam es am Freitagabend zu einem Verkehrsunfall. Nur mit schwerem Gerät konnten die herbeigerufenen Feuerwehrleute den 54-jährigen Fahrer eines VW Golf aus seinem Fahrzeug befreien. Der Mann erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen.

Kein einfacher Einsatz für die rund 30 Feuerwehrleute vor Ort: Mit schwerem Gerät wurde das Dach des VW Golf aufgeschnitten, um den Fahrer bergen zu können.


Am Freitag, gegen 19 Uhr, kam der 54-jährige Cuxhavener mit seinem VW Golf III auf der Kreisstraße 9 im Bereich Osterende auf seiner Fahrt in Richtung Lüdingworth innerhalb geschlossener Ortschaft in einer leichten Rechtskurve zunächst aus ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab.
Anschließend schleuderte der Wagen in den rechten Seitenraum und stieß dort zuerst mit der Front gegen einen Straßenbaum, danach prallte der Golf mit der Fahrerseite gegen einen weiteren Baum, wodurch der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt wurde.

Kein einfacher Einsatz für die rund 30 Feuerwehrleute vor Ort: Mit schwerem Gerät wurde das Dach des VW Golf aufgeschnitten, um den Fahrer bergen zu können.Fotos:Unruh

Mit großen Bolzenschneidern gelang es den Einsatzkräften, den Mann aus seinem Auto zu befreien. Durch den Aufprall erlitt der 54-jährige lebensgefährliche innere Verletzungen und musste durch den Einsatz von insgesamt 30 Feuerwehrkräften (zehn Kräfte Berufsfeuerwehr Cuxhaven, 20 Kräfte Freiwillige Feuerwehr Altenburch und Lüdingworth) aus dem Fahrzeug geborgen werden.
Der Schwerverletzte wurde mit dem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Die K9 war für rund zwei Stunden voll gesperrt. Der totalbeschädigte Golf wurde abgeschleppt. Der Sachschaden am Pkw wird auf 5000 Euro geschätzt.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Cuxhaven unter Telefon (04721)5730 zu melden.
Von Jan Unruh

28.09.2009 Maishäcksler brannte lichterloh

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

Ein Maishäckseler der Firma Niemczyk ging am späten Montagabend (23 Uhr) kurz vor Erreichen des Betriebshofes in Flammen auf. Die Altenbrucher Heerstraße war während der Löscharbeiten für den Verkehr unpassierbar. Der schnelle Einsatz der Altenbrucher- und der Berufsfeuerwehr mit Riesenmengen an Löschschaum konnte nicht verhindern, dass das Fahrzeug komplett ausbrannte.


Den Schaden schätzt der Eigentümer Jens Niemczyk auf rund 100 000 Euro. Als Riesenglück bezeichnete er gestern die Tatsache, dass das Feuer auf der Straße und nicht auf dem Betriebshof oder womöglich in der Garagenhalle ausbrach, wo weitere landwirtschaftliche Geräte stehen. Als Ursache komme nur ein technischer Defekt in Frage, sagte der Firmenchef. Der Fahrer, Horst Gerdts sei mit dem Schrecken davon gekommen.
Von Thomas Sassen

Fotos: Sassen

22.08.2009 Plötzlich stand die Hecke in Flammen

Quelle: Cuxhavener Nachrichten


tas. - Eine böse Überraschung erlebte ein Altenbrucher am späten Dienstagabend. Zunächst hatte er mit einem Brenner Unkraut auf der Auffahrt seines Hauses im Gammenteil abgeflammt.

Plötzlich jedoch stand ein Teil der mannshohen Hecke in Flammen und in Windeseile fraß sich das Feuer in dem trockenen Gehölz weiter fort. Größeren Schaden konnte die Altenbrucher Feuerwehr mit ihrem schnellen Einsatz verhindern. Mit größeren Mengen Wasser waren die Flammen schnell gelöscht.

19.07.2009 Fünf Verletzte nach Unfall bei Altenbruch

Quelle: Cuxhavener Nachrichten


Nur noch ein Schrotthaufen: der blaue Kleinwagen vom Typ Mazda überschlug sich mehrfach und landete auf einer Wiese. Dabei wurden zwei der vier Mitfahrer aus dem Auto geschleudert. Fotos: Sassen

tas: Fünf Stunden war die B 73 nach eienem Unfall am Sonntagmorgen (5.20 Uhr) in Höhe Altenbruch gesperrt. Mit lebensbedrohlichen Verletzungen musste die 21-Jährige Autofahrerin ins Krankenhaus Reinkenheide gebracht werden. Nach einem Discobesuch war sie zusammen mit vier Bekannten mit ihrem Mazda in der Nähe des Autohauses Puhl von der Straße abgekommen.
Die jungen Leute waren auf dem Weg in Richtung Kreisel gewesen. In der langgestreckten Linkskurve der B 73, kurz vor dem Autohaus Puhl, war der Wagen geradeaus weiter gefahren, von der Straße abgekommen und hatte sich mehrfach überschlagen. Auf einer Wiese kam das Auto zum Stehen. Zwei der fünf Insassen wurden aus dem Auto geschleudert.
Die Fahrerin, eine 21-Jährige mit Wohnsitz in Hannover, soll nach Polizeiangaben unter Alkoholeeinfluss gestanden haben. Der Verkehr wurde über die Heerstraße umgeleitet.

08.06.09 Fahranfänger aus Altenbruch setzte seinen Wagen in den Graben

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

kop. - Im Straßengraben landete dieser Peugeot, der gestern Morgen auf dem Alten Weg {Altenbruch) ins Schleudern geraten war. Nach Polizeiangaben hatte ein 19-jähriger Führerscheinneuling, der um kurz vor acht Uhr in Richtung B 73 unterwegs war, zu stark aufs Gaspedal getreten und dann die Herrschaft über seinen Kleinwagen verloren. Das Fahrzeug kam auf regennassem Asphalt links von der Straße ab, schrammte dann im Seitenraum an einem Baum entlang und verkeilte sich schließlich knapp über dem Wasserlauf in der Böschung.Der aus Altenbruch stammende Fahranfänger und seine 16-jährige Beifahrerin erlitten bei dem Unfall ernsthaftere Verletzungen und mussten zur stationären Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert werden.   Foto: Koppe

28.05.09 Direkt in Beifahrerseite gerast

 

71-jährige Autofahrerin bei Unfall zwischen Wanna und Feuerstätte schwer verletzt

Quelle: Cuxhavener Nachrichten


Ein Großaufgebot an Rettungskräften unterstützte Berufsfeuerwehr, Notarzt und Sanitäter bei ihrem schwierigen Einsatz. Bei dem Zusammenprall mit einem Audi war die Fahrerin des Toyota Yaris schwer verletzt worden. Foto: Sassen

as. – Gegen 6 Uhr am Donnerstagmorgen ereignete sich der folgenschwere Unfall auf der Strecke zwischen Wanna und Feuerstätte, bei dem eine 71 Jahre alte Frau aus Wanna schwer verletzt wurde.

Die Frau war mit ihrem Toyota Yaris, einem Kleinwagen, gerade von einer Grundstücksausfahrt auf die Straße gefahren, als sich von links mit hoher Geschwindigkeit ein Audi 100 näherte. Der 44 Jahre alte Fahrer, ebenfalls aus Wanna, hatte den dunkelgrünen Kleinwagen aufgrund einer lang gestreckten Kurve offensichtlich zu spät bemerkt.

Trotz Vollbremsung raste der Audi in die Beifahrerseite des Toyota. Die Fahrerin, die allein im Auto saß, erlitt dabei mehrere Knochenbrüche und weitere schwere Verletzungen. Die Feuerwehren mussten schweres Gerät einsetzen, um die eingeklemmte Frau aus dem Fahrzeug zu befreien. Noch während die Feuerwehrleute die Türen und Seitenbleche entfernten, wurde die Verletzte von Notarzt und Rettungssanitäter im Fahrzeug medizinisch versorgt. Der Fahrer des Audi erlitt bei dem Aufprall nur relativ leichte Verletzungen. Er konnte sein Auto nach dem Zusammenprall noch einigermaßen kontrolliert im linken Seitenraum zum Stehen bringen. Nach Polizeiangaben entstand an beiden Fahrzeugen Totalschaden.

Die Frau wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die alarmierten Feuerwehren aus Lüdingworth und Altenbruch sowie die Cuxhavener Berufsfeuerwehr hatten anschließend noch rund 30 Minuten zu tun, um die Unfallstelle zu räumen und von ausgetretenen Stoffen zu reinigen. Solange blieb die Straße für den Verkehr voll gesperrt. Vor Ort waren auch die Sanitäter der DRK-Ortsgruppe Altenbruch.

24.02.09 Gefrorener Nebel verwandelte Bundesstraße 73 in Rutschbahn

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

Schwerer Unfall gestern Morgen im Berufsverkehr - Zwei leicht Verletzte

Bevor die Straße wieder freigegeben werden konnte, hatten die Feuerwehrleute einiges zu tun, um die Fahrbahn von FahrzeLigteilen zu säubern. Die Straße war dort teilweise spiegelglatt.               Fotos: Sasser

as. - Zu spät bemerkte eine Renaultfahrerin gestern Morgen, dass es auf dem Abschnitt der Bundesstraße 73 zwischen Groden und Altenbruch tückisch glatt war.

Der Nebel hatte sich auf der Fahrbahn als  Eis niedergeschlagen. Die 36-jährige Cuxliavenerin geriet mit ihrem Pkw gegen 7.10 Uhr ins Schleudern, versuchte ge-genzulenken, bekam aber den Wagen nicht wieder in den Griff. Statt dessen schleuderte der Renault gegen einen aus Richtung Altenbruch entgegenkommenden Sattelschlepper, prallte wieder ab und rutschte dann in den wasserführenden Graben an der Südseite neben der Bundesstraße. Der Zusammenprall mit dem Zugfahrzeug des Sattelschleppers war so heftig, dass der Pkw im Heckbereich komplett deformiert wurde. Am Lkw wurden Kunststoffabdeckungen oberhalb der Stoßstange stark beschädigt. Den Schaden beziffert die Polizei auf 13000 Euro.

Der Renault war nach dem Unfall Totalschaden. Der Wagen war nach dem Zusammenprall mit einem Lkw in den Graben geschleudert

Mitfahrer leicht verletzt
Die Fahrerin hatte Glück. Sie blieb unverletzt. Ein 24-jähriger Beifahrer und eine 23-jährige Mitfahrerin wurden dagegen leicht verletzt und sofort im alarmierten Rettungswagen behandelt und zum Krankenhaus gebracht.
Die Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr und der Altenbrucher Feuerwehr hatten noch eine halbe Stunde zu tun, um die Unfallstelle von zahlreichen Wrackteilen zu befreien. Während der Bergungs­und Aufräumarbeiten sperrte die Polizei die Bundesstraße in beide Richtungen für etwa eine halbe Stunde. Auch der Schulbus steckte im Stau fest. Die meisten Pkw-Fahrer nutzten die Umleitung über die Straße Alte Marsch.

 

05.01.09 21-Jähriger verstirbt nach Frontalzusammenstoß auf der Autobahn

Foto: Polizei

Cuxhaven-Bremerhaven (cn/kk). Montagvormittag ereignete sich auf der Autobahn A 27 bei Bremerhaven ein folgenschwerer Unfall. Ein 21-Jähriger fuhr vermutlich frontal mit einem Kleintransporter in einen entgegenkommenden 40-Tonner, den ein 44-Jähriger lenkte.

Der 21-Jährige verstarb an der Unfallstelle, der Lkw geriet in Brand, der Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt in eine Klinik gebracht. Der Lkw-Fahrer war in Richtung Cuxhaven unterwegs, als der Kleintransporter kurz hinter der Anschlussstelle Bremerhaven-Mitte frontal in sein Fahrzeug raste.

Der junge Fahrer soll bereits kurz zuvor versucht haben, mit seinem Fahrzeug gegen einen in gleicher Fahrtrichtung fahrenden Lkw zu stoßen. Diesem Fahrer gelang es weitestgehend, auszuweichen. Es kam zu einer leichten Kollision der Fahrzeuge. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand der Polizei blieb der 23-jährige Fahrzeugführer, der den zuerst gerammten Lkw lenkte, unverletzt. Der Mann stammt aus Bremerhaven. An seinem Lkw entstand nach leichter Kollision mit dem Kleintransporter des 21-Jährigen ein Schaden in Höhe von etwa 5.000 Euro.

Die 36-jährige Fahrerin eines Pkw, der nach dem Zusammenstoß mit dem Lkw des Bremerhaveners ebenfalls von dem Kleintransporter touchiert worden ist, wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt. An ihrem Fahrzeug entstand ein geschätzter Schaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. Die Frau stammt aus dem Landkreis Cuxhaven.

Danach hat der junge Fahrer laut Zeugenaussagen und nach bisherigem Kenntnisstand der Polizei auf der Autobahn gewendet. Dabei streifte er einen anderen Pkw. Die Insassen blieben nach Polizeikenntnis unverletzt.

Offenbar absichtlich lenkte der junge Fahrer sein Fahrzeug zielgerichtet und mit hohem Tempo gegen den entgegenkommenden Lkw des 44-Jährigen.

Der Lkw-Fahrer versuchte noch, auszuweichen. Er konnte jedoch einen Zusammenstoß mit dem Kleintransporter des jungen Mannes aus dem Landkreis Cuxhaven nicht vermeiden. Der 21-Jährige verstarb an der Unfallstelle. Der Lkw-Fahrer, ebenfalls aus dem Landkreis Cuxhaven kommend, wurde durch den Unfall leicht verletzt und vorsorglich in eine Klinik gebracht. Der 40-Tonner, der Fahrzeugteile geladen hatte, geriet bei dem Unfall in Brand. Feuerwehrkräfte der Bremerhavener Feuerwehr löschten den Brand. Die Autobahn musste für die Dauer der Lösch- und Bergungsarbeiten zwischen den Anschlussstellen Bremerhaven-Überseehäfen und Bremerhaven-Mitte für beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. Die Fahrbahn in Richtung Bremen wurde gegen 12 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben. Die Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Cuxhaven konnte gegen 16 Uhr aufgehoben werden. Kräfte der Autobahnmeisterei räumten die Fahrbahn auf, beseitigten den Löschschaum auf der Fahrbahn, der bei Minusgraden zu gefrieren drohte. Der betroffene Abschnitt wurde zusätzlich abgestreut.
Der Gesamtschaden beträgt nach ersten Schätzungen der Polizei etwa 250.000 Euro. Die Ermittlungen dauern an.
Angaben über mögliche Gründe, die den jungen Mann zu seinem Handeln veranlasst haben könnten, äußert die Polizei zum Schutz der allgemeinen Persönlichkeitsrechte nicht. "Dies betrifft den persönlichen Bereich des jungen Mannes, zu dem wir uns nicht öffentlich äußern werden", betont die Sprecherin der Polizeiinspektion Cuxhaven / Wesermarsch.
Beamte der Ortspolizeibehörde Bremerhaven unterstützten die Absperr- und Umleitungsmaßnahmen.

 

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