Einweihung des Erweiterungsbaus des Feuerwehrgerätehauses Altenbruch

 

Ortsbrandmeister Albrecht Buddecke konnte zur Einweihung des Erweiterungsbaus des Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr Altenbruch am 09.09.2006 rund 140 Kameraden und Gäste empfangen

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In seiner Begrüßungsansprache bedankte sich der Ortsbrandmeister bei allen Helfern und Unterstützern, die zu Gelingen des Baus beigetragen haben. Die Stadt Cuxhaven und der Ortsrat Altenbruch haben Geld zur Verfügung stellen können, aber auch bei der Planung geholfen. Die Feuerwehrkameraden, aber auch viele Bürger des Ortsteils Altenbruch haben viel Freizeit geopfert um in Eigenleistung einen neuen Unterrichtsraum zu erstellen und den alten umzubauen. Auch den vielen Spendern dankte Buddecke, ohne deren Hilfe die Versorgung der Helfer am Bau nicht gesichert gewesen wäre. In diesem Zusammenhang ist dem Ortsbrandmeister, aufgefallen, wie viele Männer doch Kochen können, denn jeden Mittag wurde in Eigenregie eine warme Mahlzeit zubereitet

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Albrecht Buddecke hob einige Helfer besonders hervor, wie z.B. Michael Habben, der seine Werkstatt schon mal frühzeitig verließ, um mit einem Steiger vor Ort aushelfen zu können. Erfreut zeigte sich der Ortsbrandmeister auch über die Unterstützung der Firmen, die sich auch nach Änderungen in den Planungen, keine Nachzahlung forderten.

Besonders am Herzen lag dem Altenbrucher Wehrführer, dass während des gesamten Baus keiner eine wesentliche Verletzung erlitt und jung und alt so gut zusammengearbeitet haben.Zurn Schluss seiner Begrüßungsworte überreichte A. Buddeck den symbolischen Schlüssel für den Erweiterungsbau an den Oberbürgermeister Stabbert und erinnerte dabei an ein Grillfest der Wehr, dass vor fast genau einem Jahr stattgefunden hatte. Dort habe er wohl zu oft von "unserem“ Gerätehaus gesprochen, so dass der anwesende Oberbürgermeister sich genötigt sah einzugreifen um klarzustellen, dass es sich um öffentliche Gebäude der Stadt Cuxhaven handelt.

Der Oberbürgermeister der Stadt Cuxhaven, Stabbert, dankte allen Anwesenden, die den Bau unterstützt haben Zunächst habe er gar nicht gewusst warum man einen Übungsraum mit einer Größe von 156 m2 benötigen würde. Jetzt sehe er es aber, denn der Raum ist voll. Der Oberbürgermeister hob hervor, dass die Arbeit nur gemeinschaftlich möglich war. Von den veranschlagten Baukosten von 65.000,00 € habe 50.000,00 € die Stadt Cuxhaven, 10.000,00 € der Ortsrat Altenbruch und 5.000,00 € die Altenbrucher Wehr selbst aufgebracht Das sich jetzt auf dem Baukonto noch 80,00 € befanden, wertete der Oberbürgermeister als Zeichen für eine gute Planung und Bauausführung. Ohne die 7.000 ehrenamtlich geleisteten Stunden am Bau wäre es aber zu dieser Erweiterung nicht gekommen, so Stabbert, was jetzt auch außerhalb der Stadt bekannt ist. Er übermittelte die Grüße des Ministerpräsidenten aus Hannover, der sich ausdrücklich für die gute Aufnahme beim Ortsfest in Altenbruch vor einigen Wochen bedankte.

Der Oberbürgermeister schloss seine Ansprach mit dem Wunsch: Weiter so, FFW Altenbuch“.

Der Ortbürgermeister von Altenbruch, Ahlemeyer, schloss sich den Dankesworten des Oberbürgermeisters an und wies daraufhin, dass der Erweiterungsbau nicht nur äußerlich gut ins Dorfbild passe, sondern auch die Verarbeitung höchsten Qualitätsansprüchen genüge. Er überreichte dem Ortsbandmeister ein kleines Geldpräsent als Anschubfinanzierung für einen Beamer, den sich die Altenbrucher Wehr demnächst zu Ausbildungszwecken anschaffen will. Der Ortbürgermeister erinnerte an ein Gespräch, dass er mitten in der Bauphase mitgehört habe. Dort verabschiedete sich ein Kamerad vor dem Mittagessen, von der Baustelle mit dem Hinweis, er komme nachmittags wieder, müsse jetzt aber nach Hause, nicht weil seine Ehefrau sonst Ärger mache, sondern er nicht will, dass seine Kinder irgendwann zu ihm mal "Onkel' sagen. Ahlemeyer wollte daher auch den Ehefrauen und den Familien danken und überreichte diesen zum Schluss seiner kurzen Ansprache eine Rose.

Bevor der Ortsbrandmeister das reichhaltige Büffet eröffnete, dass die DRK- Ortsgruppe Altenbruch zu diesem Tage spendete, betonte er, das während der gesamten Bauzeit kein Dienstabend ausgefallen sei und die Wehr stets einsatzbereit war und auch ist.

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