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Retten und versorgen vieler Verletzter

Übung in Lüdingworth am 23.09.06

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

Freiwilligen Feuerwehren Lüdingworth und Altenbruch übten mit Kollegen aus Uetersen und der Feuerwehr Mitte im Sägewerk Wege

Eingeklemmt und schwer verletzt unter einer Lore mit Holz, mussten diese beiden Sanitäter die junge Frau erst versorgen, bis Altenbrucher Feuerwehrleute die Lore mit einem Hydraulik-Spreizer angehoben hatten.

 

 

 

 

Die DRK-Helfer kümmern sich um die randalierenden Jugendlichen, die laut Obungsszenario unter Schock stehen. Fotos: Sassen

 

 

 

 

 

 

 

tas. - Eine Gruppe von Jugendlichen hatte im Schuppen des Sägewerks gefeiert. Dabei wurde Alkohol in größeren Mengen getrunken. Dann begannen einige zu zündeln - es kam zu einer Verpuffung. Teile der Scheune brannten, zahlreiche Jugendliche wurden eingeklemmt, waren bewusstlos und teilweise schwer verletzt.

Sanitäter des Rettungsdienstes Pinneberg und Rendsburg/Eckernförde beteiligten sich an der Übung in Lüdingworth. Hier versorgen sie einen Schwerverletzten mit Kopfwunde.

 

Soweit das Szenario für eine gemeinsame Übung, die die Freiwilligen Feuerwehren aus Lüdingworth und Altenbruch mit ihren Kollegen von der anderen Elbseite, aus Uetersen und von "Mitte" vorbereitet hatten.

Beklemmend echt wirkte die Situation, als die über 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr und DRK Freitagabend gegen 18 Uhr den Hof der Zimmerei Wege am Ortseingang von Lüdingworth erreichten. Junge Leute mit schwersten Verbrennungen an Armen und Beinen, schwere Platzwunden im Gesicht, abgerissene Gliedmaßen, vom Schock gezeichnete Passanten die Gruppe der Realistischen Unfalldarstellung des DRK Hadeln hatte wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Für die Einsatzkräfte begann jetzt der Kampf gegen die Uhr. Zügig aber koordiniert mußte,alles ablaufen. Zunächst ging es, darum,die Rettung und Veletztenversorgung zu organisieren und fachgerecht auch den eingeklemmten Personen Erste Hilfe zu leisten, gleichzeitig das simulierte Feuer auf der Rückseite des Gebäudes zu löschen und schließlich für einen geregelten Abtransport der Verletzten zu sorgen. Für die Kommunikation sorgte dabei die Besatzung des Einsatzleitwagens der Feuerwehr Mitte.

Jugendgruppe auch dabei

Bei allem ersten Hintergrund hatten die jüngsten auch ihren Spaß. Der Lüdingworther Feuerwehrnachwuchs spielte eine Gruppe verschreckter Kinder, die von den DRK-Helfern in Schach gehalten werden musste. Am Sonnabend wurde die Übung unter Beteiligung der Flugplatzfeuerwehr beim MFG 3 fortgesetzt.


Feuerwehrübung als Geschenk für Reiner Harms zum Geburtstag am 26.Juli 2006

Quelle: Cuxhavener Nachrichten

 

Reiner Harms (62,r.Foto) freute sich sichtlich über die von seinen Kameraden angezettelte Großübung rund um sein Geschäftshaus im Lüdingworther Zentrum. Ganz nebenbei profitierten die Bäume und Pflanzen im Kirchpark von dem "Löschwasser". Fotos: Sassen

 

 

 

 

 

 

Lüdingworther und Altenbrucher Feuerwehr trainierten gemeinsam Einsatz in Lüdingworther Ortszentrum

tas. - Wer die vielen roten Feuerwehrautos in Richtung Lüdingworther Zentrum rauschen sah, musste Schlimmes befürchten. Ein Brand in der Kirche? Glücklicherweise handelte es sich am Mittwochabend nur um eine Übung, allerdings eine große gemeinsame der Freiwilligen Feuerwehren Lüdingworth und Altenbruch.

Der Anlass war eigentlich auch ein ganz erfreulicher. Der Lüdingworther Feuerwehrmann und Kaufmann Reiner Harms feierte seinen 62. Geburtstag. Wie bei den Freiwilligen Feuerwehren üblich wurde kurzerhand das Nützliche mit dem Angenehmen verbunden. Nach der groß angelegten Übung rund um Kirche und Geschäftshaus Harms hatte das Geburtstagskind zu einer großen Feier mit Essen und Trinken eingeladen. Damit verabschiedete sich Harms gleichzeitig aus dem aktiven Dienst der Lüdingworther Feuerwehr. Mit der Übung.machten ihm seine Kameraden sicherlich das schönste Geburtstagsgeschenk. Und ganz nebenbei profitierten auch die großen Bäume rund um den Kirchhof von der Aktion. Nachdem die Wasserversorgung aufgebaut war, hieß es "Wasser marsch!" und aus mehreren Rohren schoss das kühlende Nass auf Bäume, Rasen und Beete. Unterstützung erhielten die Wehren auch von der Berufsfeuerwehr aus Cuxhaven, die mit der großen Drehleiter angerückt war. Interessant dabei war für Lüdingworths Ortsbrandmeister Friedo Wege und seine Kameraden, dass die Drehleiter aufgrund des Schwenkkreises des Leiteraufbaus in den engen Straßen rund um die Kirche längst nicht überall zum Einsatz gebracht werden kann.

Im Übungsszenario war man von einer Explosion mit anschließendem Feuer ausgegangen. Auch zwei "Verletzte" gab es, die mit großem Ernst von Felix Wege und seinem Freund Yannick Awischus gespielt wurden. Beide erholten sich anschließend bei einer kalten Coca-Cola.


Großübung in Otterndorf am 13.Juli 2006


Übungsabend am 12.April 2006

Einsatzübung ausgearbeitet von Löschmeister Burkhard Probst

Zu Besuch war die Rettungshundestaffel Cuxhaven und das DRK Altenbruch




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