Quelle: Cuxhavener Nachrichten

Altenbrucher Weihnachtsmarkt lockte Tausende von Besuchern an. Geschenkesucher konnten aus großem Angebot auswählen.


    tas. -Alle Jahre wieder..." schallt es vom Kinderkarussell herüber. Alle Jahre wieder treffen sich ,auch die Altenbrucher und viele Bürger aus den Nachbargemeinden auf dem Altenbrucher Weihnachtsmarkt. Auch im 18. Jahr hat die Veranstaltung nichts von ihrer `Anziehungskraft eingebüßt. Tausende zogen gestern bummelnd "und geschänkesuchend durch die festlich beleuchtete Budenstadt.

    Darunter waren auffällig viele Familien mit kleinen Kindern. Als Anziehungsmagnet erwies sich wieder einmal die Krippenausstellung in der St. Nicolai Kirche. Aufgrund des großen Interesses kam es auf der Zuwegung und im Kir2heneingang immer wieder zu Engpässen. Aber die meisten Besucher nahmen sich Zeit. Großes Interesse zeigten auch viele Gäste an den alten Obstsorten, die Bauer Eckard Brandt aus dem Alten Land anbot.

    Etwas für die großen und kleinen Zuckerschnuten ist der Salzwedeler Baumkuchen, der über dem offenen Feuer zubereitet und dann frisch verkostet wurde.

    Dicht umlagert von Kindern war der Weihnachtsmann bei seinem Besuch in Altenbruch. Die jungen Männer von der Landjugendgruppe und vom DRK hatten es hingegen schon etwas schwerer ihre Lose von der Weihnahtstombola an den Mann und die Frau zu bringen.Aber auch sie waren erfolgreich. Am Ende waren alle Lose verkauft.

    2006 vielleicht eine Stunde mehr Weihnachtsmarkt-Atmosphäre


    tas. - "Das war wieder richtig Arbeit, aber der Aufwand hat sich gelohnt", sagte Margrit Schönfeld gestern auf Nachfrage, Sie hat zusammen mit Michael Habben den Altenbrucher Weihnachtsmarkt organisiert. "Die Aussteller waren alle sehr zufrieden, die meisten haben bereits fürs nächste Jahr gebucht", freut sich die "Markt-Chefin", bei der schon die Planungen für den 19. Altenbrucher Weihnachtsmarkt anlaufen. Viele lieben die heimelige Atmosphäre im festlich geschmückten Dorfkern und kommen deshalb immer wieder. Mit Einbruch der Dämmerung wurde es Sonntag ziemlich eng zwischen Kirche und Deutschem Haus, wogegen im Saal bei den Kunsthandwerkern mehr Platz war. Gerne würden die Organisatoren den Markt 2006 eine Stunde länger laufen lassen. Fotos. Sassen.

     

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